Bewegung
Die Axt wird ähnlich wie eine Overhand beim Boxen nach vorne geführt.

Der Overhand sieht aus wie ein Schlag aus dem Boxen — nur mit Axt. Er wird im Underhand-Griff gehalten, gerade nach vorne geführt und braucht genau das richtige Timing. Ein Trickshot für alle, die verstehen wollen, wie viel Kontrolle in einem guten Axtwurf steckt.
Der Overhand ist kein normaler Axtwurf. Die Bewegung erinnert an eine Overhand beim Boxen: kraftvoll nach vorne, aber kontrolliert geführt. Genau darin liegt die Schwierigkeit. Der Trickshot funktioniert nicht durch rohe Kraft, sondern durch Winkel, Linie, Distanz und den richtigen Abwurfmoment.
Die Axt wird ähnlich wie eine Overhand beim Boxen nach vorne geführt.
Gehalten wird die Axt im Underhand-Griff, etwa zwei Finger vom Griffende entfernt.
Arm und Axt sollten sauber im 90-Grad-Winkel geführt werden.
Bei ungefähr 3,60 m macht die Axt etwa eine volle Umdrehung.
Der Overhand sieht spektakulär aus, ist aber kein Wurf zum freien Ausprobieren. Trickshots gehören bei WoodCutter in einen angeleiteten Rahmen. Unsere Axemasters erklären, wann ein Shot sinnvoll ist, worauf du achten musst und wann Sicherheit Vorrang hat.

Beim Overhand hältst du die Axt im Underhand-Griff, ungefähr zwei Finger vom Griffende entfernt. Die Bewegung kommt gerade nach vorne, ähnlich wie ein Overhand-Schlag beim Boxen. Wichtig ist, dass die Axt nicht seitlich herumgeführt wird. Je sauberer die Linie, desto kontrollierter fliegt sie Richtung Zielscheibe.
Greife die Axt im Underhand-Griff. Der Abstand zum Griffende liegt ungefähr bei zwei Fingern.
Führe Arm und Axt so, dass ein sauberer 90-Grad-Winkel entsteht. Das gibt dem Wurf Struktur.
Die Bewegung geht nach vorne zur Scheibe. Kein seitliches Eiern, kein unruhiges Herumziehen.
Lass nicht zu früh los. Der Abwurf kommt erst, wenn der Arm wirklich nach vorne zeigt.
Die Distanz ist entscheidend: Bei etwa 3,60 m passt die Rotation für ungefähr eine volle Umdrehung.
Der Overhand kombiniert mehrere Dinge gleichzeitig: ungewöhnlicher Griff, klare Linie, exakter Winkel und passende Rotation.
Der Underhand-Griff gibt dem Overhand seinen besonderen Charakter. Gleichzeitig verändert er das Gefühl für Gewicht, Rotation und Kontrolle. Wer nur den normalen Wurf kennt, muss sich hier erst neu orientieren.
Der häufigste Fehler ist eine unruhige Bewegung. Wenn die Axt seitlich ausbricht oder der Arm nicht gerade nach vorne führt, verliert der Wurf schnell seine Richtung.
Wird zu früh losgelassen, steigt die Axt zu stark nach oben. Wird zu spät losgelassen, verliert sie Winkel und Ziel. Der richtige Moment liegt dort, wo der Arm wirklich nach vorne zeigt.

Beim Overhand ist die Distanz kein Detail, sondern die Grundlage. Bei etwa 3,60 m macht die Axt ungefähr eine volle Umdrehung. Genau deshalb muss der Abstand zur Zielscheibe stimmen. Ein Schritt zu weit vorne oder hinten kann reichen, damit die Schneide nicht sauber ankommt.
Dann fliegt die Axt häufig zu hoch und kommt nicht sauber auf die Zielscheibe.
Wenn die Bewegung nicht gerade bleibt, verliert die Axt Richtung und Stabilität.
Ohne klaren 90-Grad-Winkel wird der Wurf unruhig und schwer wiederholbar.
Wenn die Rotation nicht zur Entfernung passt, trifft die Schneide nicht im richtigen Winkel.
Beim Overhand sehen erfahrene Coaches schnell, wo der Fehler liegt: Griff, Winkel, Linie, Loslassen oder Abstand.
Ein Treffer allein sagt noch nicht, ob der Wurf sauber war. Unsere Axemasters achten darauf, ob die Bewegung wiederholbar ist und kontrolliert bleibt.
Beim Overhand reichen oft kleine Anpassungen: etwas später loslassen, gerader führen, ruhiger greifen oder die Distanz minimal verändern.
Nicht jeder Trickshot gehört sofort auf die Bahn. Erst wenn Sicherheit, Abstand und Grundtechnik stimmen, ergibt der Overhand wirklich Sinn.

Der Overhand nutzt einen anderen Griff und Bewegungsablauf als der Standardwurf. Die Coaches entscheiden, ob der Wurf vorgeführt oder unter Anleitung ausprobiert werden kann. Er gehört nicht automatisch zu jeder Buchung.
Der Overhand ist nur einer von mehreren Trickshots. Die Varianten unterscheiden sich in Griff, Armbewegung oder Körperposition.
Mit dem Rücken zur Scheibe, Schulterblick und Wurf aus der Bewegung.
Axtwurf aus einer Handstand-Position, nur nach ausdrücklicher Freigabe der Coaches.
Der Overhand mit zusätzlicher Rotation durch eine Handgelenksbewegung.
Wurfäxte, Zielscheiben und angeleitete Trickshot-Demonstrationen.
Der Overhand ist ein Trickshot, bei dem die Axt ähnlich wie eine Overhand beim Boxen nach vorne geführt wird. Die Axt wird im Underhand-Griff gehalten und kontrolliert zur Zielscheibe geworfen.
Der Underhand-Griff verändert das Gefühl für Bewegung und Rotation. Dadurch entsteht der besondere Charakter des Overhand-Wurfs.
Der 90-Grad-Winkel hilft, Arm und Axt sauber zu führen. Ohne diesen Winkel wird der Wurf schnell unruhig oder seitlich.
Beim Overhand ist eine Distanz von etwa 3,60 m wichtig, weil die Axt dort ungefähr eine volle Umdrehung macht. Der genaue Abstand kann je nach Wurf und Axt leicht variieren.
Das passiert häufig, wenn zu früh losgelassen wird. Der Abwurf sollte erst kommen, wenn der Arm wirklich nach vorne zeigt.
Nein. Trickshots sollten nur im sicheren, angeleiteten Rahmen ausprobiert werden. Bei WoodCutter achten Axemasters darauf, wann ein Trickshot sinnvoll und sicher ist.
Buche Axtwerfen bei WoodCutter Frankfurt mit Einweisung und Coaching. Zusätzliche Wurfvarianten sind nur nach Freigabe der Coaches möglich.