Armhaltung
Der Arm wird ungewohnt angewinkelt und anders geführt als beim normalen Wurf.

Der Chicken Wing ist ein Trickshot mit ungewöhnlicher Wurfhaltung. Der Arm wird anders geführt als beim normalen Axtwurf, wodurch der Shot sofort auffällt. Damit er funktioniert, braucht es eine stabile Körperposition, eine klare Linie und ein kontrolliertes Loslassen.
Der Chicken Wing sieht anders aus als ein normaler Wurf — und genau das macht ihn spannend. Durch die ungewohnte Armhaltung verändert sich die Bewegung deutlich. Der Trickshot funktioniert nur, wenn du trotzdem ruhig bleibst, die Linie hältst und die Axt kontrolliert loslässt.
Der Arm wird ungewohnt angewinkelt und anders geführt als beim normalen Wurf.
Trotz besonderer Haltung muss die Axt gerade Richtung Zielscheibe fliegen.
Ein stabiler Stand hilft, damit der Wurf nicht seitlich ausbricht.
Der Abwurf entscheidet, ob die Axt sauber rotiert und kontrolliert ankommt.
Beim Chicken Wing fühlt sich die Haltung schnell ungewohnt an. Genau deshalb darf der Shot nicht erzwungen werden. Wenn Arm, Schulter oder Handgelenk verkrampfen, wird die Bewegung unsauber. Unsere Axemasters zeigen dir, wie der Trickshot sicher und kontrolliert funktioniert.

Beim Chicken Wing wird die Axt aus einer ungewöhnlichen Armposition geführt. Der Name kommt vom angewinkelten Arm, der an einen Flügel erinnert. Wichtig ist, dass diese Haltung nicht zur Seitwärtsbewegung wird. Die Axt muss kontrolliert nach vorne geführt und sauber abgegeben werden.
Der Shot beginnt mit sicherem Stand. Dein Körper darf während der Bewegung nicht wegkippen.
Die Armhaltung ist ungewöhnlich, soll sich aber nicht verkrampft oder chaotisch anfühlen.
Auch aus der Chicken-Wing-Haltung muss die Axt Richtung Zielscheibe geführt werden.
Der häufigste Fehler ist eine seitliche Bewegung. Der Wurf muss nach vorne arbeiten.
Der Abwurf muss kontrolliert passieren, damit Flugbahn und Rotation zusammenpassen.
Der Chicken Wing verändert die gewohnte Armführung. Genau dadurch wird der Shot technisch anspruchsvoll.
Beim normalen Wurf ist die Bewegung natürlicher. Beim Chicken Wing muss der Arm anders geführt werden, ohne dass die Kontrolle verloren geht.
Durch den angewinkelten Arm entsteht schnell eine seitliche Bewegung. Dann fliegt die Axt nicht stabil zur Scheibe.
Wenn der Abwurf verkrampft oder zu spät kommt, passt die Rotation nicht. Der Chicken Wing braucht ein kontrolliertes Loslassen.

Der Chicken Wing lebt von seiner besonderen Optik. Trotzdem bleibt das Ziel dasselbe wie bei jedem guten Wurf: Die Axt muss sauber zur Scheibe fliegen. Je besser du die Linie hältst, desto kontrollierter wird der Shot.
Der Arm kippt zur Seite und die Axt verliert die Linie zur Scheibe.
Wenn Schulter oder Arm zu fest werden, wird der Abwurf unruhig.
Eine schnelle, unsaubere Bewegung macht den Trickshot schwer kontrollierbar.
Zu früh oder zu spät loslassen verändert Flugbahn, Rotation und Trefferwinkel.
Beim Chicken Wing prüfen erfahrene Coaches vor allem Haltung, Linie, Timing und Sicherheit.
Die Haltung soll ungewöhnlich sein, aber nicht verkrampft. Unsere Axemasters helfen dir, die richtige Position zu finden.
Der Chicken Wing darf nicht seitlich wegkippen. Kleine Korrekturen an Stand und Armführung machen oft den Unterschied.
Trickshots funktionieren nur im richtigen Rahmen. Wenn Haltung oder Kontrolle nicht passen, wird der Chicken Wing nicht ausgeführt.

Beim Chicken Wing verändert die angewinkelte Armhaltung den Bewegungsablauf. Ob ihr diesen Trickshot ausprobieren könnt, entscheiden die Coaches anhand eurer Grundtechnik und des sicheren Ablaufs.
Der Chicken Wing ist nur einer von mehreren Trickshots. Die Varianten unterscheiden sich in Griff, Armbewegung oder Körperposition.
Ein Axtwurf wie ein Boxschlag: Underhand-Griff, 90-Grad-Winkel und genaue Distanz.
Mit dem Rücken zur Scheibe, Schulterblick und Wurf aus der Bewegung.
Axtwurf aus einer Handstand-Position, nur nach ausdrücklicher Freigabe der Coaches.
Unterschiedliche Wurfhaltungen und Holzzielscheiben bei WoodCutter Frankfurt.
Der Chicken Wing ist ein Trickshot mit ungewöhnlicher Armhaltung, bei dem die Axt trotzdem kontrolliert Richtung Zielscheibe geführt wird.
Der Name kommt von der angewinkelten Armhaltung, die optisch an einen Flügel erinnert.
Die ungewohnte Armführung kann schnell zu seitlichem Wegziehen führen. Deshalb sind Linie, Haltung und Loslassen besonders wichtig.
Der häufigste Fehler ist eine seitliche Bewegung. Dann fliegt die Axt nicht gerade zur Scheibe.
Nein. Trickshots sollten nur im sicheren, angeleiteten Rahmen ausprobiert werden. Bei WoodCutter achten Axemasters darauf, wann ein Trickshot sinnvoll und sicher ist.
Buche Axtwerfen bei WoodCutter Frankfurt mit Einweisung und Coaching. Frage die Coaches vor Ort, welche zusätzlichen Wurfvarianten möglich sind.